Die Juden von Saaz

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Ausstellung in Saaz

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Ausstellung  „Die Juden von Saaz“ 

Am Mittwoch den 3. November 2010 wurde im Saazer Stadtmuseum die Ausstellung des Fördervereins Saaz über die Geschichte der Juden von Saaz eröffnet. Die Ausstellung wurde in Zusammenarbeit mit den Stadtmuseum Saaz und mit Hilfe der Exponate des Prager jüdischen Museums hergestellt. Sie ist ein Teil des Projektes „Die Juden von Saaz“ . Die Eröffnungsrede hielt der Vorsitzender des Fördervereins Otokar Löbl. Anwesend waren die Vertreter der Stadt und der regionalen und nationalen Presse aus Prag. Der Ehrengast war die 90 jährige Eva Roubičková – Mändel,  eine gebürtige Saazer Jüdin, deren Vater Professor auf den Saazer auf den Gymnasium in Saaz war und der ein Teil der Geschichte der Saazer Juden niederschrieb. Frau Roubickova überlebte das Ghetto von Theresienstadt und ihre Geschichte habe sie in den Buch „Das Theresienstädter Tagebuch“ niedergeschrieben, dieses ist auch in deutsche Sprache erchienen.  Aus Paris kam Michael Sommer, der Sohn eines Saazer Hopfenhändlers, dessen Vater in KZ Treblinka ermordet wurde. Die zahlreichen Besucher waren sehr ergriffen und zeigten auch großes Interesse auf unseren  Film über unsere Reise nach Israel auf den Spuren des Saazer Juden. Am nächsten Tag erschienen zahlreiche Artikel in der Presse und auch das regionale Fernsehen berichtete ausführlich über diese Ausstellung.

 

Fotos der Ausstellung

 

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